Qualitätsmanagment

Das Qualitätsmanagement ist heute ein fester Bestandteil jeder strategischen Überlegung in einem Verein. Um Klientenerwartungen zu verstehen, zu erfüllen und zu übertreffen, bedarf es nicht nur den Wunsch nach Qualität, sondern auch der praktischen Umsetzung von Qualitätsprinzipien und -methoden. Für diese Aufgaben werden sowohl in produzierenden wie in dienstleistenden Unternehmen aller Branchen qualifizierte Fachkräfte benötigt.

International anerkannte Maßstäbe und Richtlinien, wie beispielsweise ISO-Normen, sind heute unerlässlich, um Leistungsmerkmale, Qualität und Dienstleistungen vergleichbar zu machen.

Anhand offizieller Qualitätsstandards lassen sich zum Beispiel Zuliefererteile genau bewerten und auch die eigenen Qualitätsmaßstäbe leichter überprüfen. Gleichzeitig optimieren sie mit Qualitätssicherungsmaßnahmen auch die Betriebsabläufe, denn in der Regel werden die Arbeitsprozesse damit auch zeit- und kostensparender.

Die transkulturelle Kompetenz ist ein zukünftig fester Bestandteil der Medizin und daher sind festgelegte und standardisierte Fortbildungen, Weiterbildungen und Therapiestandards unerlässlich.

Der Dachverband sieht sich als ein fester Bestandteil der Medizin und nicht als eine periphere Randerscheinung wie vor 30 Jahren.

Der Dachverband hat sich zur Aufgabe gemacht nach anerkannten Maßstäben und Richtlinien Qualitätsrichtlinien für transkulturelle Kompetenz zusammenzustellen, um die Versorgung zu verbessern.

Die Qualitätssicherung umfasst als Bestandteil des Qualitätsmanagements alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, die vorbereitend, begleitend und prüfend der Schaffung und Erhaltung einer definierten Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung dienen.

1. In der Qualitätsplanung werden die Qualitätsmerkmale sowie ihre geforderten und zulässigen Ausprägungen für ein Produkt und Verfahren festgelegt. Dies geschieht im Hinblick auf die durch die Anwendung oder eine Norm gegebenen Erfordernisse und deren Realisierbarkeit.

2. Qualitätssteuerung, die auch als Qualitätslenkung oder Qualitätsregelung bezeichnet wird, beinhaltet die Vorgabe der Produkt- und Ausführungsanforderungen sowie die Überwachung der Erfüllung dieser Anforderungen bei der Leistungserstellung mit ggf. erforderlichen Korrekturen. Unter Verwendung der Ergebnisse der Qualitätskontrolle können zum einen Maßnahmen veranlasst werden, die qualitätsmindernde Störungen im Produktionsprozess beseitigen helfen. Zum anderen können auch Maßnahmen geplant und veranlasst werden, die auf eine Änderung der Entwurfsqualität oder der eingesetzten Produktionsverfahren abzielen.

3. Die Qualitätskontrolle oder auch Qualitätsprüfung beinhaltet einen Soll-Ist-Vergleich, bei dem festgestellt wird, inwieweit Produkte die an sie gestellten Qualitätsanforderungen erfüllen. Die 3. Die Qualitätskontrolle oder auch Qualitätsprüfung beinhaltet einen Soll-Ist-Vergleich, bei dem festgestellt wird, inwieweit Produkte die an sie gestellten Qualitätsanforderungen erfüllen. Die Qualitätskontrolle i.A. beinhaltet sowohl die Überprüfung der Entwurfsqualität als auch der Ausführungsqualität. Die Überprüfung der Ausführungsqualität als Qualitätskontrolle i.e.S. kann nach dem Umfang der durchzuführenden Kontrollmaßnahmen in Totalkontrolle und Partialkontrolle unterschieden werden. Durch die Partialkontrolle (statistische Qualitätskontrolle) wird versucht, mithilfe statistischer Methoden entweder Aussagen über den Zustand des Produktionsprozesses zu machen (Produktionskontrolle) oder Informationen über den Ausschussanteil eines gefertigten Loses zu erhalten (Abnahmeprüfung). Bei der Abnahmeprüfung werden Stichprobenprüfpläne verwendet, während bei der Produktionskontrolle die Kontrollkartentechnik zur Anwendung kommt. Eine Verbindung zwischen Produktionskontrolle und Abnahmeprüfung stellt die kontinuierliche Stichprobenprüfung dar.