Filme zum Thema

 

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Alles was ich an euch liebe,
ein Film von Teresa de Pelegri & Dominic Harari,
2004
Den Eltern der Freundin vorgestellt zu werden, ist ja niemals eine leichte Angelegenheit. Schon gar nicht, wenn man wie Rafi Palästinenser ist und eine Jüdin liebt. Das erste Treffen mit der Familie Dalanski endet auch gleich im Chaos: Rafi streckt mit einem gefrorenen Klotz Suppe versehentlich seinen Schwiegervater in spe nieder und muss sich fortan nicht nur mit der abgedrehten Sippe Dalanski zwischen Orthodoxie, Nymphomanie und Bauchtanz herumschlagen, sondern auch mit dem (vermeintlich) Toten.

Filmkritik “Alles was ich an euch liebe”

 


Auf der anderen Seite,

ein Film von Fatih Akin, 2007
Als der Witwer Ali die Prostituierte Yeter überredet, bei ihm einzuziehen, ist sein Sohn Nejat irritiert. Nejat taut erst auf, als er erfährt, dass sie ihrer Tochter Ayten regelmäßig Geld für ihr Studium schickt. Nach Yeters plötzlichem Tod reist Nejat in die Türkei, um Ayten zu suchen. Die politische Aktivistin Ayten ist jedoch vor der türkischen Polizei nach Deutschland geflüchtet und bei einer jungen Frau, Lotte, untergetaucht. Als sie von der Polizei aufgegriffen und in die Türkei zurückgeschickt wird, macht sich Lotte auf die Suche nach der Freundin.

Homepage des Films “Auf der anderen Seite”

Caché,
ein Film von Michael Haneke, 2005
Fernsehmoderator Georges Laurent wohnt zufrieden mit seiner schönen Frau Anne draußen in der Vorstadt. Eines Tages klopfen dunkle Schatten der Vergangenheit in Form anonymer Postsendungen von unmissverständlichem Inhalt an seine Haustür. Während in der Folgezeit der Medienalltag vollen Einsatz fordert und die Familie nichts Böses ahnt, trüben beunruhigende Veränderungen Georges vormals so gewinnendes Wesen.

Kino.de über “Caché”


Children of the prophet
,
ein Film von Subadeh Mortezai, 2007
Subadeh Mortezai: “Mit CHILDREN OF THE PROPHET wollte ich anhand eines religiösen Rituals einen direkten, menschlichen und aufklärerischen Einblick in eine islamische Gesellschaft geben, die ich durch meine bikulturelle Biographie sehr gut kenne. Im Westen herrscht im Moment eine irrationale Angst vor dem Islam und den Moslems, eine Angst die von klischeehaften und oberflächlichen Darstellungen in den Medien immer weiter geschürt wird. Trotz einer unglaublichen Bilderflut scheint die Kluft immer größer statt kleiner zu werden.
Die Culture-Clash Szenarien von freier Welt versus islamische Welt werden immer mehr hochgeschaukelt, im Westen wie auch in der islamischen Welt. Es ist ein Kampf der Ideologien, der sich als Kampf der Kulturen tarnt. Dem setze ich als Filmemacherin meine vermittelnde, verbindende Position zwischen meinen beiden Kulturen, der europäischen und der iranischen, entgegen. Jenseits ideologischer Schönfärberei oder Dämonisierung will ich eine fremde Kultur in all ihrer Komplexität und Widersprüchlichkeit erfahrbar machen.”

Homepage des Films “Children of the Prophet”


Couscous mit Fisch,

ein Film von Abdellatif Kechiche, 2008
Slimane Beiji (Habib Boufarès) wird nach mehr als 30-jähriger Tätigkeit auf einer Werft im Hafen des südfranzösischen Sète zunächst auf Kurzarbeit gesetzt und dann ganz entlassen. Anstatt sich in seiner nordafrikanischen Geburtsstadt zur Ruhe zu setzen, wie es ihm von seinem Sohn Kader (Abdelkader Djellouli) geraten wird, möchte Slimane mit seiner Abfindung ein Schiff renovieren und es in ein Bootsrestaurant mit maghrebinischen Spezialitäten verwandeln. In dieses Projekt wird über viele Konflikte hinweg bald Slimanes gesamte Familie eingespannt, von seiner Ex-Frau – einer meisterlichen Couscous-Köchin – bis zu Rym (Hafsia Herzi), der Tochter seiner neuen Lebensgefährtin, die ihm beim schwierigen Hindernislauf durch die bürokratischen Instanzen hilft. Ein großes Festessen soll als Sprungbrett und Generalprobe dienen. Als es schließlich soweit ist, wird der Abend von unerwarteten Spannungen geprägt.

Couscous mit Fisch


Das Fest des Huhnes
,
ein Film von Walter Wippersberg, 1992
Die Sitten und Gebräuche der in Oberösterreich ansässigen „Ureinwohner“ werden von schwarzafrikanischen Forschungsreisenden im Stil europäischer Forschungsreisender beschrieben. Sie stoßen dabei auf völlig neue Kulturphänomene. Wippersberg dreht dabei im Sinne von “Weißsein” das von europäischen Forschern angewandte Forschungsprinzip, zuerst ethnologische Studien zu betreiben und das dann in Form eines Dokumentarfilmes der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um.

Wikipedia über “Das Fest des Huhnes”


Der Soldat James Ryan
,
ein Film von Steven Spielberg, 1998

Nachdem bei der Invasion der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 zwei von vier Brüdern, die in der US Army dienen, ums Leben kommen, und der dritte bereits eine Woche vorher in Neuguina im Kampf gegen die Japaner gefallen war, entscheidet der Generalstab, den vierten Bruder, James Francis Ryan, nach Hause zu seiner Mutter zu schicken, um deren Leid zu lindern. Als Fallschirmjäger kurz nach der Landung in der Normandie befindet sich James Ryan wahrscheinlich in einer gefährlichen Lage. Daher wird ein achtköpfiges Einsatzteam ausgeschickt, um ihn zu finden.
Die Rahmenhandlung basiert in ihren Grundzügen auf einer wahren Begebenheit: zwei der vier Niland-Brüder waren während der Invasion in der Normandie gefallen, und der dritte, ein Bomberpilot, wurde vermisst (und aufgrund der Umstände ebenfalls für tot gehalten). Davon abgesehen sind die Details der Handlung und die Charaktere des Filmes frei erfunden.Die Inszenierung des Grauens des Krieges gilt als stilbildend und beeinflusste nachhaltig die filmische Darstellung von Kriegen.

Wikipedia über “Der Soldat James Ryan”

 

Die Brücke,
ein Film von Bernhard Wicki, 1959

Der Film Die Brücke ist ein deutscher Antikriegsfilm aus dem Jahre 1959. Er basiert auf dem im Jahr zuvor erschienenen gleichnamigen autobiografischen Roman von Manfred Gregor, der nach eigener Aussage mit diesem Roman seine persönlichen Kriegserlebnisse verarbeitet und veröffentlicht hat.

Wikipedia über “Die Brücke”

 

Die fabelhafte Welt der Amelie,
ein Film von Jean-Pierre Jeunet, 2001
Sie können Die fabelhafte Welt der Amélie einfach als hübsche Liebesgeschichte betrachten; dabei würde Ihnen allerdings ein Stück großartigen Kinos entgehen. Genau genommen erblüht die Romanze sowieso erst in der zweiten Hälfte des Films und auch dann auf recht unkonventionelle Weise. Mit dem Gebrauch von Spezialeffekten, um den inneren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, könnte man Amélie auch als eine französische Ausgabe von Ally McBeal ansehen — aber im Gegensatz zu Ally McBeal ist Amélie über den Mangel an Männern in ihrem Leben nicht frustriert. Im Gegenteil — der Gedanke an Sex amüsiert sie eher. Einfache Freuden wie das Knacken der Karamelhaube einer Crème brûlée geben Amélie die sinnliche Befriedigung, die sie braucht, und ihr Dasein im Paris der Träume und Fantasien ist mit märchenhafter Sentimentalität gekennzeichnet.

Homepage des Films “Die fabelhafte Welt der Amelie”

 

Die Kinder des Monsieur Mathieu,
ein Film von Christophe Barratier, 2004
Frankreich im Jahre 1949. Der Vorsteher Rachin führt in einem Internat für schwer erziehbare Jungen ein strenges Regiment. Da tritt der arbeitslose Musiker Clément Mathieu eine Anstellung als Hilfslehrer an. Von den rigiden Methoden seiner Kollegen angewidert, versucht der neue Erzieher frischen Wind in den tristen Schulalltag zu bringen. Tatsächlich gelingt es Clément, seine Zöglinge mit Hilfe der Musik aus deren Verschlossenheit zu locken. Doch nicht alle Pädagogen wollen sich mit den neuen Lehrmethoden anfreunden.

Wikipedia über “Die Kinder des Monsieur Mathieu”

 

Die syrische Braut,
ein Film von Eran Rikli, 2004
Mona aus Majdal Shams, einem drusischen Dorf in dem von Israel besetzten Teil der Golanhöhen, soll den syrischen Damaskus heiraten. Der Bräutigam, den sie nur aus dem Fernsehen kennt, wurde für sie von ihrer Familie ausgesucht. Um sich vermählen zu können, muss sie ihre Familie für immer verlassen, denn wenn sie die Grenze nach Syrien einmal überschritten hat, wird Mona nie mehr in ihre Heimat zurückkehren können. Für Mona bedeutet die Heirat nicht nur den endgültigen Abschied von ihrer Familie, der ihr sichtlich schwer fällt, sondern auch eine Befreiung von deren traditionellen Zwängen. So begibt sich am Hochzeitstag die Braut, begleitet von der ganzen Familie, mit gemischten Gefühlen auf den Weg zur Grenze. Doch hier scheint die monatelang geplante Hochzeit plötzlich an den unerwarteten bürokratischen Hürden der Grenzbeamten zu scheitern.

Homepage des Films “Die syrische Braut”

 

Ein Augenblick Freiheit,
ein Film von Arash T. Riahi
, 2009
“Herr Riahi, in Ihrem Film “Ein Augenblick Freiheit” erzählen Sie drei Flüchtlingsgeschichten. Als Neunjähriger sind Sie mit Ihren Eltern aus dem Iran geflohen. Woran erinnern Sie sich besonders?

Riahi:
Dass meine Eltern das sehr clever konstruiert haben. Das letzte halbe Jahr im Iran haben wir im Untergrund bei einer Familie gelebt, die keine Ahnung von der linksintellektuellen Gesinnung meiner Eltern hatte. Jeden Morgen habe ich so getan, als würde ich meine Schultasche packen und bin dann statt zur Schule mit meinem Vater auf den Markt oder ins Kino gegangen. Vielleicht hat da meine Liebe zum Film angefangen.” (FR-Online, Auszug)

Interview mit dem Regisseur auf FR-Online

 

Full Metal Jacket,
ein Film von Stanley Kubrick, 1987
Full Metal Jacket aus dem Jahr 1987 ist ein Kriegsfilm und eines der letzten Werke von Stanley Kubrick. Der Name Full Metal Jacket bezieht sich auf die englischsprachige Bezeichnung für Vollmantelgeschoss (full metal jacket bullet). Der gesamte Film, der unter anderem in einem Armee-Ausbildungslager und in Vietnam spielt, wurde in der Umgebung von London gedreht. Zur Ergänzung wurden lediglich Archivmaterial und eine Luftaufnahme eingearbeitet.

Wikipedia über “Full metal jacket”

 

Geboren in Absurdistan,
ein Film von Houchang Allahahyari, 1999
In einem Wiener Krankenhaus werden die Neugeborenen Karli Strohmayer und Heiri Dönmez vertauscht. Als sich der Irrtum klärt, stellt sich heraus, dass die türkische Familie mit Baby abgeschoben wurde. Familie Strohmayer macht sich samt Baby auf den Weg und fährt den ahnungslosen Türken hinterher. Doch Marion und Stefan müssen eine wahre Odyssee durch die Türkei hinter sich bringen, bevor sie die Dönmez finden. Zu allem Überfluss sind die Dönmez aber gar nicht davon überzeugt,…

Filmkritik zu “Geboren in Absurdistan”

 

Gegen die Wand,
ein Film von Fatih Akin, 2004
Gegen die Wand ist der vierte Spielfilm des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin. Der Film schildert die Liebesgeschichte einer jungen in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Türkin, die eine Scheinehe mit einem älteren, alkoholkranken und drogensüchtigen Landsmann eingeht, um den Moralvorstellungen ihrer Eltern zu entkommen.

Homepage des Films “Gegen die Wand”

Im Westen nichts Neues,
ein Film von Lewis Milestone, 1930

Erzählt wird die Geschichte des deutschen Gymnasiasten Paul Bäumer, der sich bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges wie alle anderen seiner Klassenkameraden freiwillig zur Armee meldet, nachdem ihnen von ihrem Lehrer die „Vorzüge“ des Heldentodes und des „Sterbens für das Vaterland“ in einer flammenden Rede geschildert wurden.

Wikipedia über “Im Westen nichts Neues”

Jakob der Lügner,
ein Film von Peter Kassovitz nach dem Roman von Jurek Becker, 1999
In dem Roman „Jakob der Lügner“ schildert Jurek Becker das Leben des Juden Jakob Heym in den letzten Wochen vor der Räumung des Ghettos, in dem er lebt. Durch Zufall erfährt dieser im Polizeirevier der Deutschen durch ein Radio, dass die Rote Armee bereits vor Bezanika und damit unweit des Ghettos ist.

Wikipedia über “Jakob der Lügner”

 

Just a Kiss,
ein Film von Ken Loach, 2004
FAZ: “Es ist die Essenz des menschlichen Lebens in der Gesellschaft, die Loach einfängt: ein Pakistaner, eine irische Musiklehrerin, zwei Religionen, zwei Begriffe von Familie, Liebe, Schicksal und das Drama, das sich daraus ergibt.”

Homepage des Films “Just a kiss”

 

Kick it like Beckham,
ein Film von Gurinda Chadha, 2002

Jesminder Bhamra, kurz Jess, die Tochter einer in Großbritannien lebenden Familie mit indischen Wurzeln, spielt, gegen den Willen ihrer Eltern leidenschaftlich gerne Fußball. Insbesondere ihre Mutter erwartet, dass Jess sich doch lieber darum kümmern solle, die traditionelle indische Küche zu erlernen und andere Rollenerwartungen zu erfüllen. Die indische Familie befindet sich mitten in den Hochzeitsvorbereitungen für Pinky, die ältere Schwester von Jess. Pinky hat sich ihren Ehemann selbst ausgesucht, was bei den Indern, wo traditionsgemäß die Eltern Ehen arrangieren, schon sehr westlich ist. Zudem hat sich Pinky durchaus der englischen Gesellschaft angepasst, und sie geht auch nicht mehr jungfräulich in die Ehe. Auf den ersten Blick scheint es so, als ob es ihr gelungen sei, dies vor ihren Eltern zu verheimlichen, aber im Verlauf der Handlung macht die Mutter eine Bemerkung, aus der hervorgeht, dass sie es die ganze Zeit wusste.
Jess dagegen hat noch keinen Freund. Ihre Fußballbegeisterung fällt auf, weil sie mit ihren indischen Freunden im Park Fußball spielt. Sie lernt die gleichaltrige Juliette „Jules“ Paxton, eine weiße Engländerin kennen. Diese überredet Jess schließlich, sich einer Frauenfußballmannschaft anzuschließen.
Jess wird bald zu einer Leistungsträgerin dieses Teams und verliebt sich in ihren Trainer Joe …

Wikipedia über “Kick it like Beckham”

 

Lemon Tree,
ein Film von Eran Riklis, 2008

Ein Zitronenhain in der West Bank, unmittelbar an der Grenze zu Israel: Hier lebt die palästinensische Witwe Salma, hier ist sie tief verwurzelt – so wie die Bäume, die ihr Vater vor 50 Jahren pflanzte. Mit dem Einzug des israelischen Verteidigungsministers in das neue Haus direkt hinter dem Hain werden die alten Bäume plötzlich zum Sicherheitsrisiko. Der Zitronenhain soll abgeholzt werden – bietet er doch leichte Deckung für Terroristen. Salma setzt sich zur Wehr. Um ihre Bäume zu retten, zieht sie gemeinsam mit dem jungen palästinensischen Anwalt Ziad bis vor den Obersten Gerichtshof Israels. Ihr Kampf weckt nicht nur die Aufmerksamkeit der Medien, sondern auch das Interesse Miras, der Gattin des Ministers. Während Salma entgegen der arabischen Tradition eine innige Zuneigung zu ihrem jüngeren Anwalt entwickelt, wächst zwischen den beiden Frauen, trotz aller Unterschiede und über die streng bewachte Grenze hinweg, ein unsichtbares Band der Sympathie…

Homepage des Films “Lemon Tree”

 

Liebe lieber Indisch,
ein Film von Guinder Chadha, 2004
Die in London lebende Mrs. Bakshi hat schlaflose Nächte, geht es doch darum, ihre vier Töchter möglichst gewinnbringend unter die Haube zu bringen. Als der reiche Inder Balraj die Älteste zu heiraten gedenkt und dessen amerikanischer Freund Darcy sich in Lalita verliebt, scheint ein Teilerfolg geschafft. Doch da Darcy nur so vor Vorurteilen über Indien strotzt, schickt ihn Lalita in die Wüste. Stattdessen soll sie den trotteligen US-Inder Mr. Kholi ehelichen. Doch Lalita hat ihren eigenen Willen – und das Schicksal mit den Bakshis viel vor.

Wikipedia über “Liebe lieber Indisch”

 

Lornas Schweigen (Le Silence de Lorna),
ein Film von Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne, 2008

Um die Umsetzung ihres Traumes zu ermöglichen, nämlich die Eröffnung einer Snackbar mit ihrem Freund, muss Lorna die belgische Staatsbürgerschaft erlangen und geht dazu eine von dem Gangster Fabio engagierte Zweckehe mit Claudy ein. Danach soll sie auch noch zur Ehefrau eines russischen Mafiosos werden, da dieser ebenfalls die belgische Staatsbürgerschaft möchte. Um diese zweite Hochzeit möglichst schnell und einfach über die Bühne bringen zu können, plant Fabio Claudy aus dem Weg zu räumen.

Die Offitzielle Website von “Lornas Schweigen”


Lost Children
,
ein Film von Oliver Stoltz & Ali Samadi Ahadi, 2005

Es ist der längste Krieg Afrikas: Seit fast 20 Jahren findet unter den Augen der Weltöffentlichkeit im Norden Ugandas ein unvorstellbares, systematisches Morden statt. Die Mitglieder der fanatisch-religiösen LORD´S RESISTANCE ARMY (LRA) entführen Kinder aus ihren Dörfern und zwingen sie zum Töten auch ihrer eigenen Familienangehörigen. Opfer werden zu Tätern gemacht und einem Volk werden über Generationen hinweg Lebensgrundlage und Zukunft genommen.
LOST CHILDREN ist das Porträt von vier Kindersoldaten zwischen 8 und 14 Jahren, die nach gelungener Flucht aus den Buschlagern der Rebellen nur Eines wollen: wieder Kind sein und leben.

Offizielle Homepage von “Lost Children”

 

Mercedes mon amour,
ein Film von Bay Okan, 1995
Bayrams Traum hört auf den Namen Mercedes 350 SE. Drei Jahre hat der junge Türke (Ilyas Salman) in München Straßen gekehrt, um sich das Schmuckstück leisten zu können. Jetzt macht er sich auf den Weg von Bayern Richtung Anatolien, damit seine Verwandten die goldene Limousine bestaunen können. Bis zur türkischen Grenze verläuft die Reise reibungslos. Doch dann geht der Ärger los… Ein Türke, verirrt und verwirrt zwischen zwei Welten ­ das ist das Motiv des Regisseurs Bay Okan. Leider lädt er sein Roadmovie derart bedeutungsschwanger auf, das jegliche Originalität im Keim erstickt.

Online-Filmlexikon über “Mercedes mon amour”

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran,
ein Film von François Dupeyron, 2003
Der junge Momo ist plötzlich ganz auf sich allein gestellt. Er hat nur einen Freund – einen einzigen – und das ist Monsieur Ibrahim, der arabische Lebensmittelhändler aus der Rue Bleue. Aber die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen: Denn die Rue Bleue ist nicht blau, Monsieur Ibrahim ist kein Araber. Und das Leben ist nicht zwangsläufig ein Trauerspiel…
Die Buchvorlage von Eric-Emmanuel Schmitt ist mittlerweile ein Bestseller. Für eine Verfilmung ist das in der Regel eine gute Voraussetzung, gilt der Stoff doch allgemein als bekannt. Neben der Parabel einer Freundschaft zwischen alt und jung, spielt das Comeback von Omar Sharif und eine wunderbare bildliche Umsetzung der Romanvorlage eine große Rolle für den Erfolg von “MONSIEUR IBRAHIM UND DIE BLUME DES KORAN”.

mmeansmovie über “Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran”


Monsoon Wedding
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ein Film von Mira Nair, 2000
Monsoon Wedding ist für Mira Nair, Regisseurin von Salaam Bombay!, eine Rückkehr zu alter Form. Nairs Gabe für die Beobachtungen im täglichen Leben und ihre Liebe zu den Charakteren bescheren einen entzückenden Film, der ein Netz an familiären Beziehungen spinnt, die sich während einer Hochzeit in einem perfekten Tempo verknüpfen und zerbrechen.

Wikipedia über “Monsoon Wedding”

 

My Big Fat Greek Wedding,
ein Film von John Corbett, 2002
My Big Fat Greek Wedding ist die Verfilmung der Lebensgeschichte der Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin des Films, Nia Vardalos. Sie übernahm in dieser romantischen Komödie aus dem Jahr 2002 auch die weibliche Hauptrolle. My Big Fat Greek Wedding ist ein Independent Film und entstand mit einem Budget von 5 Millionen US-Dollar und spielte weltweit etwa 369 Millionen USD ein.

Wikipedia über “My Big Fat Greek Wedding”

 

Offside,
ein Film von Jafar Panahi, 2006
Was ist das für ein Junge, der auf dem Weg ins Fußballstadion inmitten lautstarker, fahnen-schwenkender und grölender Fußballfans ganz still in der Ecke eines Kleinbusses sitzt? Es ist gar kein Junge, sondern eine junge Frau, die sich verkleidet hat, um das WM – Qualifikationsspiel Iran – Bahrain zu sehen.
Das hilft ihr allerdings nicht viel. Am Eingang zum Stadion wird sie bei einer Leibesvisitation festgenommen und zu einer Umzäunung in der Nähe des Stadions gebracht. Sie ist nur eine von vielen, hier trifft sie auf eine ganze Gruppe fußballbegeisterter junger Frauen, die sich wie sie als Männer verkleidet haben und auf ihren Abtransport zur Sittenpolizei warten.
Jafar Panahis liebevolle „Komödie der Emanzipation“ (FAZ) ist zwar Fiktion, jedoch beschreibt der iranische Filmemacher in OFFSIDE die Realität in seiner Heimat: Frauen werden in ihren Rechten beschnitten. Präsident Ahmadinejad hat sich zwar inzwischen für eine Aufhebung des Verbots ausgesprochen.
Führende Großayatollahs fordern jedoch mittlerweile die Rücknahme der Entscheidung, da sie „soziale Unsittlichkeiten“ befürchten. „Frauen sind die Unflätigkeiten grölender Männer im Stadion nicht zuzumuten“, ist die Begründung eines Rekruten im Film. Täglich entstehen neue Gerüchte; so verkündete Sportchef Abadi kürzlich, dass seine Organisation bereit sei, in der nächsten Saison auch Frauen ins Stadion zu lassen, jedoch nur die verheirateten.

Homepage des Films “Offside”

Paradise now,
ein Film von Hany Abu-Assad, 2005
Was geht im Kopf eines Selbstmordattentäters vor? Wie groß muss das Ausmaß seiner Verzweiflung oder seines Fanatismus sein, um ihn zu einer dermaßen radikalen Handlung zu veranlassen? Was ist er für ein Mensch? Gibt es den typischen Selbstmordattentäter? Diese oder ähnliche Fragen hat sich vielleicht jeder von uns schon einmal gestellt, wenn uns wieder einmal entsprechende Nachrichten aus den Krisengebieten im Nahen Osten ereilten. Hany Abu-Assads Drama „Paradise Now“ setzt an genau diesem Punkt an und erzählt die Geschichte zweier junger Palästinenser, die auf den Weg nach Tel Aviv geschickt werden, um sich dort in die Luft zu sprengen – und dabei so viele Israelis wie möglich in den Tod mitzureißen.

FILMSTARTS.de über “Paradise now”


Persepolis,

ein Film von Vincent Paronnaud & Marjane Satrapi, 2007
Die neunjährige Iranerin Marjane muss miterleben, wie die Fundamentalisten während der Islamischen Revolution die Kontrolle über ihr Land übernehmen. Unterdrückung und Gewalt sind an der Tagesordnung. Aus Sorge um das Wohlbefinden der rebellischen Tochter schicken ihre Eltern Marjane im Alter von 14 Jahren auf eine Schule in Österreich, wo sie wie eine Aussätzige behandelt wird. Trotz der Gefahren kehrt Marjane in den Iran zurück, heiratet dort und gründet eine Familie. Erst mit 24 erkennt sie, dass sie nicht in dem Land leben kann, das sie liebt, und flieht nach Frankreich.

Homepage des Films “Persepolis”

same same but different,
ein Film von BUCK, 2010
Überschreitet man die Grenze nach Kambodscha, akzeptiert man Dinge, die man vorher nie für möglich gehalten hätte. Hier hat ein einziger Moment die Kraft, das ganze Leben für immer zu verändern.
Auf seiner Asienreise verliebt sich ein junger Deutscher in eine junge Kambodschanerin,
die als Bargirl in einem Nachtclub arbeitet. Als sich herausstellt, dass sie HIV positiv ist, muss er sich entscheiden. Kann es für sie eine gemeinsame Zukunft geben?
SAME SAME BUT DIFFERENT – eine Liebe wie andere auch, und doch ganz anders.
Basierend auf der wahren Geschichte von Sreykeo Sorvan und Benjamin Prüfer.

Homepage des Films “same same but different”

Shouf shouf habibi! Schau ins Leben,
ein Film von Albert Ter Heerdt, 2004
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Abdullah – genannt Ab. Der Zwanzigjährige hat zwar keine großen Perspektiven, dafür aber hochfliegende Träume. Ob als Büroangestellter oder Metzger, als Schauspieler oder Bankräuber, all seine Versuche, endlich den großen Coup zu landen, scheitern kläglich. Der letzte Ausweg scheint eine Rückbesinnung auf die marokkanischen Traditionen. Ab reist in die Heimat seiner Eltern und sucht sich, ganz nach dem Wunsch seines Vaters, eine marokkanische Braut …

Besprechung des Films “Shouf shouf habibi! Schau ins Leben”

Soul Kitchen,
ein Film von Fatih Akin, 2009
SOUL KITCHEN ist ein Heimatfilm der neuen Art: Die Welt ist nicht mehr so heil und das Dorf ist ein Restaurant, der Regisseur heißt Fatih Akin und vor der Kamera versammelt er ein ,Best Of’ aus seinen früheren Filmen – Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu und Birol Ünel. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität – und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt.

Homepage des Films “Soul Ktichen”

Salami-Aleikum,
ein Film von Ali Samadi Ahadi, 2009
Mohsen Taheri (Navid Akhavan) hat es nicht leicht. Der schmächtige Deutsch-Iraner ist bereits Ende 20 und lebt immer noch bei seinen Eltern. Obwohl er kein Blut sehen kann, arbeitet er in der Kölner Familienmetzgerei. Sein Vater (Michael Niavarani) hält ihn für einen Versager, gibt ihm jedoch nie eine Chance, das Gegenteil zu beweisen. Mohsen hat für sich zwei Wege gefunden, damit fertig zu werden. Entweder rettet er sich in Tagträumereien oder – wenn es ganz dick kommt – strickt er, um zu entspannen. Mohsen strickt viel.
Beim Versuch die elterliche Metzgerei zu retten, havariert er mit seinem Kleinlaster ausgerechnet in der tiefsten ostdeutschen Provinz: in einem verstaubten kleinen Dorf, dessen Bewohner alles Neue und Fremde nach 1989 misstrauisch beäugen. Ausländer werden dort gar nicht gern gesehen. Doch das ist Mohsen egal. Denn er findet seine Traumfrau: Ana, die Automechanikerin, groß, stark und blond.
Aber dann verstrickt sich Mohsen in die größte Lüge seines Lebens: Um der Vegetarierin Ana zu gefallen, gibt er sich als Textilhändler aus. Und schon wittert ganz Oberniederwalde den fetten Coup, allen voran Anas Vater (Wolfgang Stumph): Der reiche Sohn soll den stillgelegten VEB „Textile Freuden“ kaufen und zu neuem Aufschwung verhelfen! Aus einer kleinen Notlüge entsteht bald eine gewaltige, bunte Blase voller Hoffnung, Zuversicht und Irrtümer. Das alles würde Mohsen vielleicht noch irgendwie deichseln können, doch eines Tages steht der väterliche Mercedes vor der Tür …

Homepage des Films “Salami-Aleikum”

Schindlers Liste,
ein Film von
Steven Spielberg, 1993
Nach gleichnamigem Roman (im Original Schindler’s Ark) von Thomas Keneally.
Thomas Keneally beschreibt in dem Buch Schindlers Liste, wie Oskar Schindler (1908–1974), ein sudetendeutscher Industrieller, im 2. Weltkrieg etwa 1200 Juden aus den besetzten Ländern Polen und Tschechoslowakei in seinen Rüstungsbetrieben beschäftigte und damit vor dem Tod im Vernichtungslager Auschwitz rettete. Sie wurden auf mehreren Listen erfasst, die er den Nationalsozialisten vorlegte und darauf genannten Juden unter seinen Schutz stellten. Die berühmte Liste wird heute beim Internationalen Suchdienst aufbewahrt.
Steven Spielberg verfilmte 1993 das Buch von Keneally und konzentriert sich dabei auf die Phase, während Schindler begann, Juden in seinem Rüstungsbetrieb einzusetzen, mit der unmenschlichen Behandlung der Juden konfrontiert wurde und die Idee mit der Liste bekam, bis zur Flucht der auf der Liste verzeichneten Juden.

Wikipedia über “Schindlers Liste”

Sieben Jungfrauen,
ein Film von Alberto Rodríguez, 2006

Okay! Da scheint also echt etwas dran zu sein, an der Vorliebe vieler Spanier fürs Übersinnliche. Zwar gibt die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung an, römisch-katholisch zu sein, doch anscheinend sind nicht gerade wenige Spanier zusätzlich empfänglich für den Glauben an Geister, Prophezeiungen und andere übernatürliche und abergläubisch wirkende Phänomene. Jedenfalls ist dies das Bild, welches vor kurzem der Regie-Großmeister Pedro Almodóvar in seinem Geisterdrama volver von der spanischen Gesellschaft zeichnete. Nun kommt der nächste Film aus Spanien ins Kino, bei dem der Glaube ans Übersinnliche die wesentliche Rahmung bildet. In der andalusischen Milieustudie „7 Jungfrauen“ des Regisseurs Alberto Rodríguez ist es das gleichnamige Spiel, das den Roten Faden durch die Handlung spinnt und mithilfe dessen man seine eigene Zukunft voraussehen kann. Klar also, dass dieses Thema Anklang in Spanien fand und über eine Million Zuschauer ins Kino lockte

Filmkritik von “7 Jungfrauen”

Schnitzelparadies,
eine Komödie von Martin Koolhoven, 2007
Nordip hats geschafft und könnte Medizin studieren – denkt sein stolzer Vater. Aber Nordip jobbt lieber heimlich da, wo die Looser aller Länder schuften: in der Schmuddel-Küche des Hotels “Zum Blauen Geier”. Hier kämpfen Holländer, Marokkaner, Serben und Türken mit widerspenstigen Schnitzeln, schmutzigen Pfannen und ihrem feisten Chef, einem fiesen Sklaventreiber. Kann sich der Primus wider Willen in dieser Küchenhölle herrlich schräger Typen behaupten? Und wird er die Hand von Agnes gewinnen, der Nichte der zugeknöpften Hoteldirektorin, die ihm mit Küsschen und Kurven den Kopf verdreht?
Eine romantische Comedy of Cultures, schneller als das schnellste Fast Food, aufgetischt mit köstlicher Selbstironie!

Schnitzelparadies


Tangerine,
ein Film von Irene von Alberti, 2008

In Tanger, dem Tor zwischen Europa und der islamischen Welt, begegnet ein marokkanisches Mädchen einem jungen Paar aus Deutschland. Es entspinnt sich eine vielschichtige Dreiecksbeziehung in der Geld, Lügen und Prostitution zum Widersacher einer wirklichen Freundschaft oder gar Liebe werden.

Filmgalerie 451 über “Tangerine”

Waltz with Bashir,
ein Film von Ari Folman, 2008
Animierter Dokumentarfilm über persönliche Horrorerfahrungen des Bürgerkrieges im Libanon – der israelische Regisseur Ari Folman versucht eine Selbsttherapie mit Hilfe seines Films …

ARTE über “Waltz with Bashir”


Willkommen bei den Ch’tis,
eine Komödie von Dany Boon, 2008

Der größte Erfolg, den das französische Kino seit vierzig Jahren hervorgebracht hat, beginnt mit einer Reise an den Nordpol. Der Postdirektor Philippe (Kad Merad) ist aus der Provence nach Nordfrankreich versetzt worden, was für ihn (und die große Mehrheit aller Franzosen) nichts anderes als eine Verbannung in die Arktis bedeutet, einer Strafversetzung ins Land der Barbaren.

Willkommen bei den Ch’tis


Zimt und Koriander
,
ein Film von Tassos Boulmetis, 2003
George Corraface spielt Fanis Iakovidis, einen griechischen Dozenten für Astrophysik, der in Athen lebt. Als sein noch in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, lebender Großvater Vassilis erkrankt, erinnert sich Iakovidis an seine Kindheit, die Vertreibung aus der Türkei, an das Kochen und seine Freundin…
Der Film zeigt entlang einer Familientragödie mit vielen tragischen, aber auch komischen Momenten, die Problematik des griechisch-türkischen Konfliktes wie der Zypernfrage.

Wikipedia über “Zimt und Koriander”

 

Zurück aus der Hölle,
ein Film von Norman Jewison, 1989
Samantha lebt in einer verschlafenen Kleinstadt im Bundesstaat Kentucky. Sie ist gelangweilt von ihrem Freund und ihrem Leben in dem kleinen Nest. Die größten Probleme bereitet ihr aber der eigene Vater, der im Vietnamkrieg gefallen ist, bevor sie geboren wurde. Sie möchte mehr über ihren Vater und den Krieg, in dem er gefallen ist, erfahren und die Mauer des Schweigens durchbrechen. Ihr Onkel Emmett, bei dem sie lebt, hilft ihr dabei, dieses Thema aufzuarbeiten. Emmett war ebenfalls im Krieg gewesen und leidet heute unter psychischen Problemen. Zusammen versuchen sie, die Geschichte des Krieges zu bewältigen. Zunächst findet Samantha Briefe ihres Vaters an ihre Mutter. Nach der Lektüre dringt sie weiter auf Emmett ein, ihr mehr über den Krieg zu erzählen, was dieser verweigert. Sie trennt sich von ihrem Freund und beginnt eine Affäre mit einem Freund von Emmett, ebenfalls Vietnamveteran, die aber ohne Zukunft ist. Sie erfährt von der Existenz von Tagebüchern, die ihr Vater geschrieben hat und bei dessen Eltern lagern. Sie liest diese durch und Emmett öffnet sich etwas und offenbart seine Vorwürfe, die er sich macht, weil er den Krieg überlebte. Samantha geht schlussendlich auf das Angebot ihrer Mutter ein, bei ihr zu leben und gemeinsam aufs College zu gehen. Dann brechen sie, Emmett und die Mutter ihres Vaters auf zum Vietnam Veteran Memorial, um ihrem Vater erstmalig dort ihre Reverenz zu erweisen. Alle drei verabschieden sich und Emmett nutzt die Gelegenheit um sich ebenso von seinen Kameraden zu verabschieden.

Wikipedia über “Zurück aus der Hölle”